“The Guardian: Kieran” von T.C. Daniels

“The Guardian: Kieran” von T.C. Daniels

Verlag: Self-Publishing

ISBN: 978-3755741114

Softcover: 316 Seiten

Release: Februar 2022

Genre: Contemporary

Teil einer Reihe: –

© Klappentext und Coverrechte: T.C. Daniels

Beschreibung:

The Guardian. Wächter deines Herzens.

Nach einer schmerzlichen Enttäuschung hat Barrett Jones sein Leben in L.A. hinter sich gelassen und wohnt nun in einer einsamen Hütte in den Wäldern Oregons. Ausgerechnet dort auf den berühmten Hollywood-Schauspieler Kieran Knight zu treffen, ist das Letzte, was er erwartet hat. Kurzentschlossen rettet Barrett ihn aus einer gefährlichen Situation und nimmt ihn mit zu sich nach Hause, wo er sich um den verzweifelten jungen Mann kümmert und versucht, ihm zu helfen. Ein ehrenwerter Plan, bis Kieran sich auf eine Weise um ihn kümmert, von der er nicht mal zu träumen gewagt hätte …

Doch ihre gemeinsame Zeit ist begrenzt, denn Kieran muss nach L.A. zurückkehren und sich seinen Problemen stellen, zusammen mit Griffin Moore, seinem Bodyguard. Der Mann, der einst eine wichtige Rolle in Barretts Leben spielte und sein Herz noch immer höherschlagen lässt …

Drei Männer, drei Herzen und die Frage, wie viele Teile es für ein Ganzes braucht.

Mein Eindruck:

Die vielen positiven Stimmen zur „Lost Limits“ Reihe haben mich neugierig gemacht und nachdem „The Guardian: Kieran“ in sich abgeschlossen ist, habe ich mich meiner Neugier nachgegeben, und einen Blick riskiert.

So ganz überzeugen konnte mich die Geschichte allerdings nicht, obwohl sie sich locker lesen ließ und ich die Thematik durchaus spannend fand. Vor allem lag das daran, dass mir, nach einem vielversprechenden Einstieg, die Story einfach zu seicht war und der Focus sich nach dem ersten Kennenlernen mehr auf die horizontalen Betätigungen gerichtet hat. Schade, ich wäre gerne tiefer und ausführlicher in die Gegebenheiten eingetaucht, hätte gerne mehr Atmosphäre gespürt und auch die Charaktere umfassender kennengelernt, allen voran Griffin. So fühlte es sich für mich aber an, als ob ich von einer expliziten Szene in die nächste geleitet wurde und der Suspense-Anteil nur schmückendes Beiwerk war.

Für Lesende, die auf der Suche nach ansprechend verpackten Kink und expliziten Szenen sind, hat „The Guardian: Kieran“ sicherlich etwas zu bieten, diejenigen, die allerdings mehr erwarten und in eine vielschichtige Erzählung eintauchen wollen, werden damit wohl nicht so recht glücklich werden.

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